Meine Tipps um gut durch den Lockdown zu kommen

Die letzten Wochen werden uns allen für immer im Gedächtnis bleiben und sind für viele sehr belastend. Ich habe ein paar Tipps, wie man vielleicht etwas besser durch den Lockdown kommt, auch wenn es langsam einige Lockerungen gibt.

Fit bleiben im Lockdown

Unterschätzt nicht die Auswirkung eines täglichen Workouts. Nicht auf die Arbeit, zum Einkaufen, ins Fitness-Studio oder zum Essen gehen zu können, bedeutet ebenso: Viel weniger Bewegung im Alltag. Es ist gerade jetzt wichtig, Aktivität in die tägliche Routine zuhause zu bringen.

Denkt daran, wie oft wir normalerweise täglich laufen, Dinge vom Boden aufheben und Treppen steigen. Die Hochrechnung dieser Aktivitäten in Minuten oder Stunden sollte der Maßstab unserer neuen Workout-Routine sein. Man kann mit einem ausgiebigen Stretching in den Tag starten, gefolgt von drei- bis viermal die Treppenstufen hoch- und runterlaufen, wenn man welche hat. Wenn nicht dann läuft man ein paar mal durch die Wohnung.

Nach dem Mittagessen könntet ihr einen kurzen Spaziergang machen und abends ein paar Work-Out Übungen (vor dem Fernseher). Wechselt einfach von der Couch auf die Yoga-Matte, um ein paar Squats, Planks oder andere Übungen mehrmals hintereinander auszuführen. Ich persönlich gehe jeden Tag für eine halbe Stunde raus, mache abends vor dem Fernseher Yoga und versuche auch im Homeoffice viel Bewegung zwischendurch einzuschieben im Haus. Bewegung ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Psyche und das brauchen wir in diesen Zeiten dringender denn je!

Bio -Tee

Wir verbringen viel mehr Zeit im Haus, was bedeutet, wir atmen viel weniger frische Luft ein. Daher sollten wir besonders auf unser allgemeines Wohlbefinden und unser Immunsystem achten. Hier ist das Rezept für meinen täglichen Tee.

Ich koche Wasser auf und gieße das Wasser über meine Lieblingsteemischung aus Bio Bergkräutern und lasse es 2-4 Minuten ziehen. Dann füge ich frischen Ingwer hinzu. Danach gebe ich etwas Honig hinein und frisch gepresste Zitrone.

Achtung: Sollte das Wasser eine Temperatur von über 40 Grad haben, werden die antibakteriellen Wirkungen von Honig und Zitrone zerstört. Man kann soviel davon trinken, wie man möchte. Heißgetränke sind sehr effektiv um Bakterien abzuwenden. Und natürlich trinke ich zwischendurch meinen geliebten Kaffee. Ohne geht es nicht!

Verbringt Zeit mit den Liebsten!

Es ist wichtig sich auszutauschen, auch über belanglose Dinge, und das geht super mit einem FaceTime Anruf, also einem Video-Telefonat. Man kann Freunde und/ oder Familie wieder sehen und nicht nur hören und ich finde das hat eine ganz andere Qualität. Also nicht nur Nachrichten schreiben, sondern sprechen und sich dabei angucken, auch wenn es nur via Smartphone ist! Man kann auch wunderbare Grimassen schneiden dabei und Küsschen verteilen…

Lest mal wieder!

“Ich habe keine Zeit zu lesen“, ist keine Ausrede mehr. Einfach machen: Lesen ist total entspannend und bringt Ablenkung, Abwechslung und regt die Fantasie an. Mein aktuelles Buch ist ein Frauen Heilkräuter Buch und mal wieder ein Fantasy Schinken: Die Nebel von Avalon, herrlich!

Ein altes/ neues Hobby entdecken im Lockdown

Ich stricke sowieso gerne, aber jetzt habe ich auch mehr Zeit und Muße mich an komplizierte Stücke zu wagen und stricke gleich mehrere verschiedene Sachen. Dann habe ich immer ein Stück, auf das ich gerade Lust habe. Eine kuschelige dicke Decke ist bereits fertig und für meine Strickjacke am Stück nutze ich erstmals Maschenmarkierer. Meine sind von der bezaubernden Emma von @emmasknits bei Instagram. Schaut mal rein.

Zuletzt,

Jedoch ist das Wichtigste in meinen Augen: Lasst euch nicht durch Social Media verunsichern oder unter Druck setzen! Menschen verbringen jetzt vielmehr Zeit online als jemals zuvor. Jeder veröffentlicht seine persönliche Workout-Routine, Koch-Sessions, Tik Tok Videos und vieles mehr: Es ist wichtig sich jetzt nicht mit anderen zu vergleichen. Fühlt euch nicht schuldig, falls ihr keine neue Fähigkeit gelernt habt, ihr das Haus nicht umdekoriert habt oder es nicht schafft so oft zu trainieren, wie ihr gerne würdet. Manchmal ist es wichtig eine Auszeit zu nehmen und Abstand zu gewinnen, um zu sich selbst zu finden und es gilt immer noch: Nobody is perfect!

Bleibt gesund und entspannt so gut es geht, unser Kater könnte hier als Vorbild dienen…

Folge:
Claudine

Claudine: IT Manager, Blogger, Fotografin aus Leidenschaft

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